Johann Jacobs

Aus www.gotha-wiki.org/
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dr. jur. utr. Johann JACOBS Exzellenz, 1648-1732; Hochfürstlich Sachsen–Gotha und Altenburgischer Wirklich Geheimer Rat und Vizekanzler zum Friedenstein

Im Oktagon des Herzoglichen Museums zu Gotha steht das Epitaph für den Gothaischen Vicekanzler Johann Jacobs (1648-1732) und seine Eheliebste Maria Elisabeth Volck (1655-1720).

Er war es, welcher den Jacobs`schen Stamm im 17. Jahrhundert von Flensburg nach Gotha brachte. Er ehelichte die von Gotha stammende Doctorentochter Maria Elisabeth Volck. Bis zu seinem Tode bewohnte er mit seiner Familie das "Haus zur goldenen Schelle". Seine Gattin, welche bereits 12 Jahre vor ihm ging, wurde in der alten Mattenberg/Volck`schen Gruft auf dem alten Gottesacker zu Gotha beigesetzt. Ein schlichtes Grabepitaph, welches heut noch existiert, setzte man ihr. Als Johann Jacobs hernach selbst verstarb, setzten ihn seine drei noch lebenden Kinder Susanna Maria, Friedrich Heinrich und Friedrich Wilhelm dieses Epitaph.

Fortan stand dieses mittig an der Rückwand der nun umgebauten, modernisierten Gruftanlage des Mausoleums. Rechts daneben fand sich nun das Epitaph seiner Gattin und links davon das Epitaph für seinen Schwiegervater Dr. Johann Volck, den Jüngeren.

So fand Johann Jacobs vorerst für die nächsten 277 Jahre dort seine Ruhestätte. Nachdem bereits 1903 das Mausoleum abgerissen, die Gruft zugeschüttet und die Epitaphien gerettet wurden, grub man im Jahre 2009 die letzten verblichenen Knochen aus der zugeschütteten Gruftanlage hervor und bettete diese im Mai 2010 auf den Hauptfriedhof in ein Ehrengrab um.

Nun zum Epitaph selbst:

Das Jacobs-Epitaph steht heute im Oktagon des Herzoglichen Museums zu Gotha.

Es besteht aus einem schwarzen unteren Marmorsockel, auf welchem ein zweiter Sockel mit Hauptext sitzt. Dauf eine Corniche. Auf dieser ein aus rotem Marmor bestehender schmaler Zwischenteil auf welchem wiederum ein verkröpfter Sockel sitzt. Dieser wird von zwei sitzenden Putten flankiert, von welchen die rechte einen Spiegel hält. Auf diesem Sockel sitzt ein Trompete spielender Engel, welcher in der rechten Hand eine Krone hält. Ein Engel des Jüngsten Gerichts, der die Toten zur Auferstehung ruft und ihnen die Krone des Lebens übergibt.

Links und rechts neben dem Epitaph, jeweils zwei schmale, kleinere Sockel, wobei jeweils die hinteren in rotem und die vorderen in rot schwarzen Marmor gehalten sind. Auf den hinteren Sockeln befinden sich zwei weibliche Genien, in der Gestalt der Juno dargestellt.

Auf den vorderen Sockeln, ist jeweils einer der beiden Ehepartner als Büste angebracht. Links Johann Jacobs und rechts seine Eheliebste Maria Elisabeth Volck.

Nun zum Haupttext des Epitaphes, welcher in goldener Farbe auf schwarzem marmornen Grund in 37 Zeilen lateinisch gesetzt ist:

"MEMORIAE NOBILITATE GENERIS AC OFFICIORUM DIGNITATE ILLU- STRIS DNI. IOANNIS IACOBS FLENSBURGO HOLSATI SERENISSIMORUM SAXONIAE DUCUM DN DN DN FRIDERICORUM I. ET II. GOTHANORUM NEC NON HENRICI ROEMHILDEN SIS CONSILIARII STATUS INTIMI ET VICE-CANCELLARII PIETATE FIDE AMORE ERGA DEUM SERENISSIMOS PRINCIPES ET PROXIMUM IN TEGRITATE MORUM OMNIGENA DOCTRINA NULLI SECUNDI D. XXIV FEBR STYL VET MDCXLVIII NATI POSTQVAM IN GRAVISSIMIS NEGOTIIS EXPEDIUNDIS FIDEM EXPERIENTIAM SOLERTIAM DOMI ET FORIS ULTRA SEMI SECULUM ABUNDE COMPROBASSET LEGATI VICES AD AULAS CAESAREAM REGIAM DANICAM ELECTORALES ET PRINCIPALES GERMANIE PLURIMAS SUCCESSU SEMPER FELICISSIMO SUSTINUISSET VITAE PIE ET CUM LAUDE ACTAE ANNO LXXXIV EXPLETO DIE ET HORA NATALI VI MART. STVL NOV MDCCXXXII PLACIDE ET BEATE DEN ATI EIUSDEMQVE DESIDERATISSIMAE CONIUGIS MATRONAE SUPRA VIRTUTUM LAUDES POSITAE MARIAE ELISABETHAE EX N OBILI VOLCKIORUM ET GERHARDORUM GENTE DIE XIII MAII STVL. VET MDCLV ORTAE DIE XXX MAIIJVIDCLXXV NUPTAE LIBERORUM VI NEPOTUM ET ABNEPOTUM XLVI MATRIS AVIAE ET PROAVIAE FELICISSIME VERAE ET PROBATAE PIETATIS NUN QVAM INTERMORITURO EXEMPLO RELICTO AETATIS ANNO LXVI D. XXXI IAN STVL NOV MDCCXX AD BEATAM IMMORTALITATEM TRANSLATAE MONUMENTUM LIBERI POSUERUNT"

Titelei der Leichpredigt für Johann Jacobs, welche sich als Reprint im Jacobs`schen Familienarchiv befindet. Das Original wurde beim Brand 2004 in der Herzogin Anna Amalie Bibliothek zu Weimar beschädigt.

Dahier nun die deutsche Übertragung des Textes:

"Zur Erinnerung an den durch die Bekanntheit seines Geschlechts und die Würde seiner Ämter hervorragenden Herrn Johann Jacobs aus Flensburg im Holsteinischen, des Geheimen Staatsrates und Vicekanzlers der durchlauchtigsten Herzöge von Sachsen der Herren Friedrich I. und II. von Gotha und auch Heinrich von Römhild, in der Frömmigkeit, Treue, Liebe zu Gott, den durchlauchtigsten Fürsten und dem Nächsten, in der Reinheit seines Charakters, in seiner großen Gelahrsamkeit unübertroffen, geboren den 24. Februar des Jahres 1648, nachdem er in vielen wichtigen erfoderlichen Angelegenheiten durch des Glaubens Geschick zu Hause und im Ausland über ein halbes Jahrhundert hoch bewiesen und die persönlichen Aufträge eines Gesandten am Kaiserlichen und Königlich- dänischen, an vielen kurfürstlichen und fürstlichen Höfen Deutsch- lands immer in nachhaltigster Erinnerung erfüllt hatte, im 84. Jahre eines frommen und hochbelobten Lebens am Tag und zur Stunde des 6. März des Jahres 1732 friedlich und selig gestorben, und zur Erinnerung seiner sehnlichst vermißten Gattin, der vornehmen und überaus tugendhaften Frauen Maria Elisabetha aus dem hohen Geschlechte der Volck und Gerhard, geboren den 13. Mai 1655, am 30. Mai 1675 vermählet, mit 6 Kindern, 46 Enkeln und Urenkeln erfolgreich als Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, und nachdem sie ein ewiges Beispiel wahrer und bewährter Frömmigkeit zurückgelassen hatte, im 66. Lebensjahr am 31. Januar 1720 zu seliger Unsterblichkeit überführt, haben derer Kinder das Denkmal gesetzt."

Das Mausoleum im Jahre 1902

Nun noch etwas zur Gruftanlage selbst: Sie lag am unteren Drittel der Ostmauer vom alten Gottesacker. Überbaut mit einem prachtvollen Mausoleum.

Ursprünglich war es die Gruft der Bürgermeisterfamilie Mattenberg und hatte noch bis nach 1732 ein eher Tempelartiges Aussehen. Der Bürgermeister Johann Mattenberg (1550-1631), war bevor er 1593 nach Gotha kam, der Leibarzt des französischen Königs Heinrich IV (1553-1610), welcher ihn aus Gründen seiner geänderten Relegionsansichten entlies und ihm mit einer goldenen Gnadenkette beschenkte. Er ehelichte in Gotha die Enkeltochter des Arztes Justinus Petzold und übernahm das Wohnhaus ihres Vaters Johann Petzold, den heutigen Hauptmarkt 34.

Um 1660 ist die Gruft dann in den Besitz seines Schwiegerenkelsohnes Dr. Johannes Volck (1621-1656) gegangen und dann nach 1675 in den Besitz dessen Schwiegersohnes, den gothaischen Vicekanzler Johann Jacobs (1648-1732). Kurz nach seinem Tode wurde die alte Grabkapelle auf das prunkvollste umgebaut. Wichtig aber ist die unterirdische Beschaffenheit der Grablege. Direkt neben dem Mausoleum geht es südlich nochmals im selben Umfange weiter. Das Mausoleum hat nicht die Flächengröße der unterirdischen Gruft, welche sich nach Süden hin verdoppelt. Man kann auf Plänen erkennen, das die südliche unterirdische Gruft vermauert wurde, zwischendurch wieder geöffnet um später wieder vermauert zu werden. Dies hat mit den zwei großen Überflutungen der Gruft in den Jahren 1760 und 1821 zu tun. Die durch Wasser zerstörten Särge wurden in die südliche nicht überbaute Gruftanlage gebracht, auch um weiterhin Platz für die Familienangehörigen zu geben, welche dort weiterhin bestattet werden wollten. Dort liegen auch die Gebeine der Familie Volck und die des Vizekanzlers Johann Jacobs und seiner Ehegattin Maria Elisabeth Volck, welche ursprünglich in den vorderen Kammer lagen und nach der Überschwemmung in 1760 dorthin kamen. Schon alleine die Menge der beigesetzten Personen, lässt der Platz in der nördlichen überbauten Gruft, allein nur dort, nicht zu.

Das Jacobs`sche Wappen, so wie es in der "Gotha Diplomatica" dargestellt ist.

Die Gruften waren durch eine unterirdische Arkade usprünglich ein Ganzes, bis zur Vermauerung der südlichen Grufthälfte.

An der Südwand des Mausoleums kann man erkennen, das es einst ein offener, überdachter, mit Arkaden an drei Seiten, renaissanceartiger Gruftbau war. Die Gruft wurde stets erbanlässlich weitergegeben.

Nun zur Transkription der vier im Frontmauerwerk eingelassenen Texttafeln.

Jacobs Mausoleum Texte:

Links oben:

"APOCAL 14 V 13 Selig sind die Toten, die in dem HERRN sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit."

Links unten:

"PSALM 103 V 15 Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blühet wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber gehet so ist sie nimmer da."

Rechts oben:

"JESAIAE 57. Cap. V. 1.2 Denn die Gerechten werden weggerafft fur dem Vnglück, vnd die richtig fur sich gewandelt haben komen zum Friede vnd rugen in jren Kamern."

Rechts unten:

"PSALM 39 V. 1. 6. Aber Herr, lehre doch mich, das es ein Ende mit mir haben muss, und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. Siehe, meine Tage sind einer Hand breit bei Dir, und mein Leben ist wie nichts vor Dir.Wie garnichts sind alle Menschen."


Zu den Nachkommen

Artikel eines unbekannten Autors aus 1932.

Kurze Übersicht bzw. Anleitung zur Stammtafel.

Vorwort von Carl W. Jacobs aus dem Deutschen Geschlechterbuch Band 214, S.277ff.

Johann J a c o b s (1648-1732) und seine Vorfahren waren, bis in die Zeit der Reformation zurück, evangelisch-lutherischen Bekenntnisses; ersterer ist der Stammvater der ganzen Sippe. An ihm "hängen" alle Glieder der Familie, gleichsam wie eine mächtige Traube an einem Stiel. Es hat bis jetzt nicht herausgefunden wer- den können, ob heute noch Nachkommen von seinen schleswigschen Vorfahren dort im Norden oder anderswo wohnen. Es besteht daher die Vermutung, daß alle ausgestorben sind und die Familie nur durch diesen Johann Jacobs, der nach Thüringen kam, bis heute erhalten wurde.

Johann Jacobs hatte eine Tochter (das älteste Kind: Susanna Maria) und - abgesehen von 2 früh verstorbenen Söhnen- noch 3 Söhne, welche die Gründer der 3 Haupt-Linien des Geschlechtes wurden. Diese Linien wurden nach den Hauptwohnorten der Vergangenheit benannt, dem Alter nach: Linie I. Tonna - Heldrungen - usw. (ältester Sohn), Linie II. Tonna - Zella - usw. (mittlerer Sohn), Linie III. Gotha - usw. (jüngster Sohn) Die 3 Söhne des Johann Jacobs hatten alle sehr viele Kinder, wohl nur durch den frühen Tod des mittleren Sohnes sind es in dieser Ehe weniger Kinder. Merkwürdigerweise setzte aber nur jeweils 1 Sohn aus diesen vielen Kindern bei allen 3 Linien das Geschlecht fort und jedes Mal auch der jeweils Jüngste (VII a Carl August ]J. - VI b Dr. Wilhelm Gottlieb J. - VII c Wilhelm Heinrich J.) Die Kinderzahl dieser 3 Vorgenannten war relativ klein, ausgenommen | bei der Linie II., in der mehrere Söhne erster und zweiter Ehe des Dr. Wilhelm Gottlieb J., die ledig blieben, bemerkbar sind. Sowohl von Carl August J. (1.) als von Dr. Wilhelm Gottlieb J. (II), setzte nur jeweils ein Sohn das Geschlecht fort, während von Wilhelm Heinrich J.(III.) beide Söhne Kinder hatten.

Der Sohn von Carl August J. (1.) hatte nun (die Frühverstorbenen und Totgeborenen miteinbegriffen) die absolut höchste Kinderzahl von 18 Personen. Der Sohn von Dr. Wilhelm Gottlieb J. (U.) hatte ebenfalls die hohe Kinderzahl von 13 Personen. Die 2 Söhne von Wilhelm Heinrich J. (III) hatten 3 bzw. 6 Kinder. Die Linie I. war in der Vergangenheit mehrheitlich ein Pfarrer-Geschlecht. Der letzte 1869 verstorbene Pfarrer war Hugo August ]. Die vielen Töchter jener Linie heirateten vielfach auch Pfarrer. Diese Linie ist, obwohl da einmal die höchste Kinderzahl bestand, die kleinste geblieben und nur noch durch einen Stammbhalter vertreten, abgesehen von den männlichen Nachkommen in Amerika (U.S.A.). Die Linien I. und II. waren überwiegend Juristen-Geschlechter. Der älteste Sohn (Friedrich Heinrich Wilhelm J.) von Dr. Wilhelm Gottlieb J. (II.), der als einziger die Linie Il. fortsetzte, hatte u.a. die Söhne "Heinrich", "Carl" und "August". Von diesen drei Brüdern existieren noch heute männliche Nachkommen. Die beiden Söhne (Christian Wilhelm J. und Dr. phil. Christian Frie- drich Wilhelm J.) von Wilhelm Heinrich J. (II.) bildeten die Linie III. weiter fort und haben heute noch einige Stammhalter. Die Linie IH. blieb der Stammstadt Gotha am längsten treu. Einige waren bekannte und verdiente Bürger von Gotha. Die jeweiligen Eltern (vielfach die Mutter) starben in den früheren Jahrhunderten oft recht früh, auch die Mutter des Stammvaters. Das Studium wurde vielfach, und oft deswegen, durch Familienstipendien, die den Jacobs teilweise durch die angeheirateten Ehe- frauen zugänglich wurden, ermöglicht. Wie auch in anderen Dingen, so ist ebenfalls hier dieser materielle Grund die Ursache der Überlieferung der Verwandtschaftsbeziehungen, denn bei der Bewerbung um Stipendien mussten stets Abstammungsnachweise ge- schrieben werden, die in Abschriften hier und da in den einzelnen Familien erhalten blieben.

Da, wo die Söhne keine Stipendien mehr benötigten, weil sie die immer mehr überwiegenden kaufmännisch/wirtschaftlichen Berufe ergriffen, waren schon in den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts die Verwandtschaftsbeziehungen unbekannt gewor- den. Wesentlich trug auch die Abwanderung aus Thüringen dazu bei.

Quellen zur Stammtafel Jacobs

Erstellt von Rudolf W.L. Jacobs

1. Die Ausbeute der Kirchenbücher für die schleswigschen Vorfahren ist gering, da diese in Flensburg für Taufen und Trauungen erst 1637, für Sterbefälle 1660 beginnen, in Sonderburg für Taufen und Trauungen 1618, für Sterbefälle 1711, in Tondern 1653, 1763, 1740, in Stade 1659, 1659 und 1800.


2. Die wichtigsten Archivalien sind:

a. Die Flensburger Gerichts- bzw. Ratsprotokolle, im Stadtarchiv Flensburg.

b. Das Flensburger Schötebuch, Original im Landesarchiv Schleswig, verkürzte alte Abschrift im Stadtarchiv Flensburg; es diente der Aufzeichnung von Grundstücksverkäufen (Schöte = Schoß, Wurf eines Rasenstücks in den Schoß des Käufers als symbolische Eigen- tumsübertragung).

c. Die Registraturen der Flensburger Pfandverschreibungen (Hypo- thekenbücher) und die Flensburger Dingebücher, im Landesarchiv Schleswig.

d. Die Mollerschen Stammtafeln, handschriftlich von Olaus Henrich Moller, 1715-1783, Diaconus, Pastor und zuletzt Professor in Ko- penhagen, im Stadtarchiv Flensburg und im Reichsarchiv Kopenha- gen, sind aber nicht mehr vollständig vorhanden, vor allem fehlt die wahrscheinlich vorhandene gewesene Stammtafel der Familie Ja- cobs, erwähnt nur in den Stammtafeln Holst.


3. Gedruckte Quellenwerke:

  • Huschke, Wolfgang, Ahnentafeln berühmter Deutscher, 130: Der Naturforscher Alfred Brehm, Sonderdr. aus Genealog. Jahrbuch, Bd. 9, Neustadt a. d. Aisch 1969, S.

43-91.

  • Brückner, Joh. Georg, Kirchen- und Schulenstaat im Herzogtum Gotha, I-IV.Theil, Gotha 1756ff.
  • Claeden, Monumenta der Stadt Flensburg, 1765
  • Cyprian, Ernst Salomon (1673-1745), zwischen Orthodoxie, Pietismus und Frühaufklärung, Gotha 1996, hg. von Ernst Koch u. Johannes Wallmann, SS. 44, 239f, 243.
  • Hess, Ulrich, Geheimer Rat und Kabinett in den Ernestinischen Staaten Thüringens, Weimar 1962, S. 67, 367, 369.
  • Klebe, Albert, Gotha und die umliegende Gegend, Gotha 1796. Leichpredigt auf Regina Jünger, 1593-1682, verh. Brückner, Urur- großmutter von Regina Elisabeth

Jacobs geb. Tentzel, in: Die Leichenpredigten des Stadtarchivs Braunschweig Bd. 3, bearb. v. Gustav Früh, Hans Goedecke und Hans Jürgen v. Wilckens, Hanno- ver 1979, S. 1714f, Nr. 2841.

  • Nitsch, Georg, Leichpredigt auf Maria Elisabetha Jacobs geb. Volck, Gotha 1720 (Stolb.13461)
  • Lehfeldt, Paul, Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Amtsgerichts- bezirk Gräfentonna, Jena 1891, S. 221.
  • PGE: Schulprogramme des Herzoglichen Gymnasium Ernestinum zu Gotha, 1905, 1906 und 1908: Max Schneider, Die Abiturienten des Gymnasium Illustre zu Gotha 1. u. 2.

Teil 1768-1859; Die Abiturienten des Gymnasium Ernestinum 1859-1882.

  • Reinhardt, Guido, Geschichte des Marktes Gräfentonna, Langensalza, 1892;
  • Des Johannes Reinhusen, Organisten bei der Marienkirche in Flens- burg, Annales Flensburgenses 1558-1604, Kiel 1926, hg. von Franz Gundlach.
  • Rudolphi, Friedrich, Gotha Diplomatica. Ausführliche Beschreibung des Fürstentums Sachsen-Gotha, Frankfurt /M. 1716/7, 5 Teile, bes. 3. Teil, S. 334f.
  • Sauerbrey, Matthias, Leichpredigt auf Johann Jacobs, Gotha 1732, in der Landesbibliothek Gotha und Jena.
  • Seelen, Joh. Henr. von, Memorabilium Flensburgensium. Lübeck 1752, SS. 203, 250.
  • Sejdelin, H. C. P., Diplomatarium Flensburgense, Kopenhagen, 1. 1865, II. 1873. Enthält eine Sammlung von Aktenstücken zur Flens- burger Stadtgeschichte von 1200

-1559.

  • Thüringer Pfarrerbuch, Band 1 Herzogtum Gotha, Neustadt a. d. Aisch 1995, S. 364f.; Bd. 2 Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen, ebd. 1997; Bd. 3 Großherzogtum

Sachsen (-Weimar-Eisenach)- Landesteil Eisenach, ebd. 2000.

  • Wolff, A., Flensburg in den Kriegsjahren 1657-1660, ın Zeitschr. d. Gesellschaft f. schlesw.-holst. Geschichte, 1890, Bd. 20, S. 81ff, -> Bürgermeister Hinrich

Jacobs. Ä Flensburg in Geschichte und Gegenwart, 1972, Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte Nr. 22.

  • Die Kunstdenkmäler des Landes Schleswig-Holstein, Stadt Flensburg, München-Berlin 1955, S. 168 (Wappen, Kirchengestühl) u. S. 195 (Epitaph Thomas Jacobs).
  • Hinrichs, Hans-Jürgen, Lateinische und griechische Inschriften in Gotha und Umgebung, Teil I u. I, Erfurt-Gotha 1999.
  • Kraack, Gerhard, Die St.-Nikolai-Bibliothek zu Flensburg, Eine Büchersammlung aus dem Jahrhundert der Reformation, 1984, Schriften der Gesellschaft für

Flensburger Stadtgeschichte Nr. 35, S. 23 u.a.

  • Schneider, Gottlob, Gothaer Gedenbuch, Bd. 1, 3. Aufl., Gotha 1906; Bd. 2, Leipzig 1909.

Urheberrechtshinweis

Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt und darf unter keinen Umständen verwendet werden.

Alle Texte und Bilder dieser Homepage unterliegen dem Urheberrecht und dem Gesetz zum Schutz geistigen Eigentums und dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Autors weder kopiert, verändert oder auf anderen Webseiten verwendet werden.

Falls Zitate aus Texten dieser Seite verwendet werden, ist folgende Quelle anzugeben: "Jens Geutebrück, Gotha-Wiki.org und der Titel des jeweiligen Beitrages".

Vielen Dank für das Vorwort aus dem "Deutschen Geschlechterbuch" (B. 214) von Carl W. Jacobs, die Quellen, die Photos der Titelei Leichpredigt und des Wappens, welche von Rudolf W.L. Jacobs stammen.